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ankunft in der new world

hallo leute,

so hier nun mein erster comment aus der neuen welt. zuerst einmal, ja ich bin gut angekommen!

ansonsten muss ich sagen, dass es schon jetzt schwer faellt alles so zu berichten, was ich in den paar stunden erlebt habe. hier also ersteinmal ein kurzer abriss:

los gings am montag morgen um 5:30 vom neustaedter bahnhof mit einer mitfahrgelegenheit nach koeln. da es sich um ein grosses auto handelte, fand auch mein rucksack (liebevoll von meinem vati immer beere genannt) auch platz und dazu ging es auch doch recht zuegig voran. somit war ich mittags in koeln und konnte mich noch um ein verweisstes auto und meinen briefkasten kuemmern. anschliessend habe ich mich noch von der lieben karo verabschiedet und bin zu syke geduest, welcher sich dankenswerter weisse um meinen autoverkauf kuemmern wird. nochmals herzlichen dank dafuer! abends haben wir es uns gemuetlich gemacht und ich durfte noch mal seinen fantastischen kochkuensten froehnen.

am naechsten morgen gings dann ebenfalls zeitig los. mit der reichsbahn fuhr ich nach frankfurt und von da ging es ab nach anchorage. der erste flug ging nach whitehorse mit ca. 9 h flugzeit und etwas verzoegerung am start. in whitehorse wurden wir in einem container als transittouries zwischengeparkt. die flugzeit ging zwar ganz schoen an mein sitzfleisch aber es war noch auszuhalten. dass unterhaltungsprogramm war leider doch sehr enttaeuschent, aber naja. da ich zwei sitze fuer mich allein hatte, konnte ich mich wenigstens ausbreiten. die zwischen den wolken hin und wieder sichtbaree erde war doch schon recht beeindruckend anszschauen. besonders die ersten eisberge vor groenland waren doch sehr imposant, danach wurden die eisfelder doch immer groesser und nahmen stundenlang kein ende. genau so waren die ersten berge des festlandes doch in mannigfaltigem muster zu beobachten. nach dem zwischenstopp ging es nach einer stunde mit wieder etwas verzoegerung weiter, da die meisten passagiere ausgestiegen waren, galt dann freie sitzplatzwahl und so setzte ich mich mit einem netten maedel zu sammen welche gerade kennen gelernt hab. sie stammte urspruenglich, wie sollte es auch sein, aus pirna :D so konnte ich schon mal ein paar gute tips zu sprachkursen abgreifen. so bildeten wir dann auch ein team durch die diversen konntrollen und abfertigungen. erfreulicher weisse hatte ich doch nicht wie erwartet irgendwelche probleme bei der einreise, obwohl ich kein rueckflugticket vorweissen konnte. doch dies interessierte niemanden, man machte noch eher scherze ueber meine tourplaene zur noch winterlichen jahreszeit. also wieder mal voellig unbegruendete sorgen, vieleicht ist man hier auch diese verrueckten touristen eher gewoehnt als anderswo. mir soll es rechtsein. man war eher interessiert daran das ich keine krankheiten oder irgendwelche tierchen einschleppe und meine schoenen sandwiches wurden mir auch abgenommen.

Nun galt es zu klaeren, wie ich doch am besten zum hostel kommen, da waren am infostand doch zwei aeltere damen sehr auskunfstfreudig und dass sogar auf deusch, klar wieder mal deutsche einwanderer :) vorbei aum ausgestopften eisbaeren gings dann nach draussen. auf der suche nach der busstation fand ich doch eine sehr nette leute welche mich nicht nur wieder mit zahlreichen informationen fuetterten sondern auch gleich anboten, im vw-bus zum hostel zu fahren. einer der beiden ist von wisconsin hierer unterwgs um in einem der nationalparks in der naehe von valdez als guide zu arbeiten. so hab ich schon eine menge uber die hiesigen toermoeglichkeiten erhalten, ausserdem gabs tips zum autokauf und versicherung und alles moegliche, da er schon auf touren durch sued und mitelamerika war. bevor es losging warteten wir noch auf einen anderen, welchem sie ebenfalls hilfe anboten. “thats is for a good carma” ist die devise. und wie der zufall so spielt war der jenige auch noch aus koeln, wollte sein motorad in empfang nehmen und damit auch nach feuerland zu duesen.

tja und seit dem haben wir uns da erstmal zusammengetan. nach einigem hin und her gabs die maschiene dann auch und die jungs fuhren uns zu meinem hostel. dort haben wir dann eingecheckt und gleich wieder leute kennengelernt. z.b. jemand aus eritrea welcher von florida nach alaska unterwegs war. leider will er erst in ein paar wochen sein auto verkaufen, schade eigentlich.

nun galt es ersteinmal den magen zu fuellen. leo war ja schon mobil und hat daher ersteinmal ein paar lebensmittel fuers abendbrot organisiert. so gabs dann spaghetti ;) zwischendurch gab es ausserdem noch ein paar infos zu hostel und umgebung von unserer hosteldame (von uns nur noch liebevoll “ms sounds gooood?” genannt. danach gings dann nach 35 stuendigem muntersein erstmal ins bett. die zeitverschiebung machte sich dann wieder um 5:30 bemerkbar (10h!!!) so dass wir dann schon wieder putzmunter waren. aber umdrehen und weiterratzen war die devise.

nach einem kurzen fruehstueck gings auf die suche nach AAA, dem amerikanischen ADAC. natuerlich auf dem moped, einer africa twin. helm brauch ich hier ja nicht ;) zwischen durch wurden wir doch gleich wieder von leuten angsprochen, da muss ich sagen hier sind doch alle sehr sehr umgzaenglich. beim AAA gabs ebenfalls wieder infos kiloweise, karten, tourgides aso, und wieder alles sehr nette leute, danach haben wir beim honda-haendler wieder jemanden kennen gelernt, der uns heute die stadt zeigen moechte und evtl. auch beim autokauf fuer mich helfen kann. mal schauen. nunja jetzt sitze ich hier in einer bibliothek in der internet kostenlos ist und mein magen knurrt …

also bis spaeter

Posted by sarit 09.05.2007 16:00 Archived in USA Tagged backpacking Comments (0)

kurz davor

So nun ist es soweit. Ich stehe nun kurz davor aufzubrechen in eine nun doch etwas ungewisse Zukunft. Denn am Dienstag geht der Flieger … uuhhhaaaa … so langsam wirds mir unheimlich. Doch erst möcht ich noch noch kurz meine letzten Tage schildern. Am Donnerstag dem 27.04.07 war dann der lang ersehnte letzte Arbeitstag gekommen, habe mich noch von ein paar Leuten verabschiedet und das letzte Gespräch mit meinen Chefs geführt. Anschließend noch meine Sachen gepackt und von dannen gezogen. Das ist schon irgendwie ein komisches Gefühl gewesen so nach 5 Jahren allem dort den Rücken zu kehren. Einige der Kollegen werd ich dann doch irgendwie vermissen und auch einige meiner Kunden. Zumal ich dann doch von diesen eher nicht diese Herzlichkeit zum Abschied erwartet hätte. Nun ja es war auch eine lange Zeit die ich dort verbracht habe, aber alles hat einmal ein Ende und nur dann ist Platz für Neues … mein Vati wartete schon geduldig auf mich mit dem Transporter um die restlichen Klamotten einzusacken. Einiges was ich noch vorher benötigt hatte, musste nun auch endlich mal verpackt werden. Zum Glück war Karo noch vorbei gekommen um ein paar Sachen abzuholen und mir etwas zu helfen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es ohne sie niemals alles rechtzeitig hätte geschafft, denn wir haben doch bis tief in die Nacht hinein gebraucht. Freitag früh ging es dann zur Müllentsorgung um den Kram den keiner wollte oder brauchte zu entsorgen. Vati hatte da sichtlichen Spaß daran alles in die Container zu werfen. Danach ging es zurück zur Wohnung um die Möbel und Kisten in den Transporter zu verladen. Zwischendurch haben wir noch die Wohnung abnehmen lassen, bis auf das Loch in der Tür welches wir noch mit meiner Couch fabriziert haben ging alles ganz reibungslos und wir mussten auch nicht gleich raus, sondern konnten schön gemütlich alles verladen. So dann sind wir zu Karo die Matratze abliefern gedüst, anschließend gings noch ein paar Dinge regeln und ab auf die Autobahn. Unterwegs haben wir noch endlich mal was gegessen, den das wurde ja schon langsam wieder dunkel und das Brötchen zum Frühstück hatte sich schon längst verflüchtigt … der Samstag war vom Ausladen und Einlagern der ganzen Sachen geprägt, was zum Glück doch deutlich schneller von statten ging … die restlichen Tage habe ich damit verbracht, noch ein bisschen Zeit mit meinen Geschwistern zu verbringen und etwas Abschied im allgemeinen zu nehmen. So war ich noch mal zum Hexenbrennen an der Stätte meiner Kindheit. Leider ist das aber nicht mehr das Spektakel, was es einmal war und so habe ich doch nur noch recht wenige aus vergangenen Tagen wieder getroffen. Ich hatte zwar eigentlich auch nix anderes erwartet aber trotzdem ist es schon schade. Dafür waren die Ausflüge nach Pieschen und in die Dresdner Neustadt doch um so angenehmer. So konnte ich doch endlich mal den kleinen Leo Löper in Augenschein nehmen. Dem Vater zur Folge wird das wohl doch auch mal ein gaaaanz großer :-D …. die mehrfachen Treffen mit Familie Bauer waren wie immer doch auch sehr net und ich möcht mich auch noch mal für die Reiselektüre an dieser Stelle bedanken. Am meisten werden mir wohl aber doch meine Geschwister fehlen, aber die seh ich heut doch zum Glück noch mal. Also Isa ich will Tore sehen!!!

Posted by sarit 16:00 Archived in Germany Tagged preparation Comments (0)

Hello world! :-)

aller anfang ist schwer

am anfang ist aller dinge mühsiggang … also um ehrlich zu sein habe ich momentan noch so viele andere dinge zu erledigen, dass es hier erstmal nur um die basis gehen soll.

hintergrund meines blogs werden die für mich hoffentlich aufregendsten 365 tage meines lebens werden … selbst wenn die anzahl nicht genau stimmen sollte, aber das werde ich und ihr dann wohl erst später sehen

nunja um es kurz zu machen, ich gönne mir eine gewisse auszeit, welche natürlich sinnvoll gestaltet werden soll … daher habe ich mich dazu entschlossen ein zu reisen um etwas zu sehen, kultur zu erleben und menschen kennen zu lernen.

startpunkt wird anchorage in alaska sein und also grobe richtung gilt die panamericana … der rest wird sich zeigen.

Posted by sarit 16:00 Archived in Germany Tagged preparation Comments (0)

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